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ist die Basis für jedes Geschäft", ist sich Andreas Zorn sicher." /> Welche Rolle spielt Geld in Ihrem Leben?
Andreas Zorn: Beruflich natürlich eine sehr große Rolle, da ich tagtäglich damit zu tun habe. Der Umgang mit Geld ist eine eigene Wissenschaft, bei der man sich auskennen muss. Es bieten sich viele Möglichkeiten an, die Chancen, aber auch Gefahren in sich bergen und die Komplexität nimmt stetig zu. Privat ist Geld für mich die Entlohnung meiner Arbeit.
Ist Glück etwas, das man sich mit Geld kaufen kann?
Nein, definitiv nicht, dazu gehört mehr wie zum Beispiel Gesundheit, Familie oder Erfolg. Dies sind Dinge, die man sich mit Geld nicht kaufen kann, die aber für das eigene Glück entscheidend sind. Geld alleine ist daher nicht für das Glück verantwortlich, aber es macht unter Umständen unglücklich, wenn man keines hat.
Warum sind Banker besser als ihr Ruf?
Weil seriöse Vertreter dieses Berufsstandes nachhaltig und kundenorientiert agieren. Speziell bei uns als Regionalbank spielt der persönliche Kontakt die zentrale Rolle. Es geht nicht um das schnelle Geschäft, sondern um eine solide und lang-anhaltende Kundenbeziehung. Sobald sich ein Kunde in seiner persönlichen Lebenswelt nicht abgeholt fühlt, ist er schneller weg, als man schauen kann – Mitbewerber gibt es speziell in Tirol jede Menge.
Für welchen Erfolg haben Sie am härtesten gearbeitet?
Ich habe am MCI ein berufsbegleitendes Wirtschaftsstudium absolviert. Das war sehr anstrengend, oft habe ich nächtelang gelernt und war dann am nächsten Tag den ganzen Tag wieder für meine Kunden da. Aber es hat sich gelohnt. Durch das Studium habe ich viel über die Hintergründe des Finanzwesens erfahren, dieses Wissen kann ich auch im Alltag für meine Kunden einsetzen.
Was möchten Sie in fünf Jahren erreicht haben?
Ich bin seit Dezember Geschäftsstellenleiter der Hypo Tirol Bank in Hall. Mein Ziel für die nächsten Jahre ist, neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kunden optimal zu betreuen. Erfolg ist nur möglich, wenn die...